Ein Award sollte als Auszeichnung und Respekt vor der erbrachten Leistung
des Bewerber verstanden werden. Für viele ist es ja eine enorme Leistung
sich mit dem Webdesign zu beschäftigen und eine dementsprechende Webseite
ins Netz zu stellen. Aus eigener Erfahrung weiß man ja, wie hoch der
Aufwand von Stunden sowie das Sammeln von Informationen ist, um eine
passable Homepage ins Netz zu bringen. Aus diesem Grunde sollte es für den
Awardverleiher eine Ehre sein, durch die Einladung mittels einer Bewerbung die Webseite des Bewerbers besuchen und bewerten zu dürfen.
Der Bewerber vertraut - in der Hoffnung auf den Award - somit
seine Seiten den Händen eines fairen Awardverleihers an, der
sich auch selbst an seine eigenen Kriterien hält und danach
richtet. Leider lässt sich aber sehr oft das Gegenteil feststellen,
indem die Bewerber von oben herab behandelt oder sogar beleidigt
werden. Dies kann und sollte nicht im Sinne der Seriösität des
Awardverleihers sein, wobei doch durch die Bewerbung die Hoffnung
auf eine positive Kritik und Bewertung gefragt ist. Aus diesem
Gedanken heraus wäre und ist es als unsinnig anzusehen dem Bewerber
das Gefühl zu vermitteln, als hätte es Ihm eine Ehre zu sein,
dass seine Seiten bewertet würden. Im eigentlichen Sinne sollte
man dies genau umgekehrt sehen.
Aus diesem Grunde werden die Mitglieder vom "WSAPTRONIC Award Index" stets dazu
angehalten sich an den Code of Ethic zu halten. Der Code of Ethics (CoE)
wurde ursprünglich von Rhonda Serong 1999 verfasst, um die Wertsteigerung
in den Awardvergaben nach bestimmten Richtlinien zu vervollständigen. 17
Punkte erklären im Originalen CoE die Ethischen Richtlinien, an die sich
Awardverleiher halten können. Es Bedarf keiner weiteren Erklärung, dass der
Code of Ethic selbstverständlich sein sollte. So sollten alle
Awardverleiher mit Stolz eine Webseite beurteilen und dabei fair und
freundlich den eigentlichen Sinn der Awardvergabe vertreten.
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